BVE-Die-Schule-von-Athen-Philosophie-Ethik Die Schule von Athen, Raffael (ca. 1510/11)

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Die Schule von Athen, Raffael (ca. 1510/11)

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Die Schule von Athen, Raffael (ca. 1510/11)

Ein frohes neues Jahr 2019

Ein gutes neues Jahr 2019 wünscht Ihnen der Bundesverband Ethik

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Bundesverband Ethik,

herzlichen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung im Jahr 2018. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich im Namen des BVE Vorstands besinnliche und erholsame Feiertage, sowie einen guten Start in das neue Jahr 2019.

Herzlichst, Ihr
Thomas Pfeil
Bundesverband Ethik e.V. (BVE)

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2018

Ein gutes neues Jahr 2018 wünscht Ihnen der Bundesverband Ethik

Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde des Bundesverband Ethik,

Im Namen des BVE Vorstands möchte ich Ihnen herzlich für Ihre treue Unterstützung im Jahr 2017 danken. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche und erholsame Feiertage sowie einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2018.
Einen guten Rutsch Ihnen allen!

Herzlichst, Ihr
Thomas Pfeil
Bundesverband Ethik e.V. (BVE)

merry christmas and a happy new year

Dialog zur Zukunft der ethischen Bildung an europäischen Schulen und Kindergärten

In der Veranstaltung vom Europäischen Ethika Netzwerk werden Fachbeiträge zur Ethischen Bildung und Werteerziehung (EBW) an Schulen und Kindergärten dem Publikum vorgestellt. Eine besondere Aufmerksamkeit wird in den Referaten auf jene Bereiche gelenkt, die für die Entwicklung von Leitlinien für öffentliche Bildungseinrichtungen von Bedeutung sind. Im Nachmittagsprogramm der Veranstaltung werden Fortbildungen für Fach- und Lehrkräfte angeboten.

Inhaltliche Schwerpunkte
# Vorstellung des europäischen Ethika Projekts
# Theoretische und praktische Aspekte ethischer Bildung
# Zur Situation des Ethikunterrichts in Hessen, Deutschland und Europa
# Fortbildungsworkshops für pädagogische Fach- und Lehrkräfte
# Fachlicher Austausch und Vernetzung

Beiträge liefern u.a.: Prof. Vojko Strahovnik, Universität von Ljubljana, Dr. Ulrich Vogel, Zentrum für Lehrerbildung an der Philipps-Universität Marburg, Harry Underwood, Bundesverband Ethik und Christoph Degen, Mitglied des hessischen Landtags und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Themenbereich
Philosophie, Ethik, Religion, Sozialpädagogik, Bildungspolitik, Schulen und Kindergärten.

Zielgruppe
Politische Entscheidungsträger, Bildungsplaner, Schulleiter/innen, Lehrkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen, kommunale Führungskräfte und zivilgesellschaftliche Akteure. Die Veranstaltung richtet sich an Teilnehmer aus ganz Europa und findet in englischer Sprache statt.

Daten zur Veranstaltung
Datum: 18. Juli 2017 / Beginn um 9:00 Uhr
Ort: Historischer Saal im Marburger Rathaus, Markt 1, 35037 Marburg (D)
Eintritt: Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.
Veranstalter: Bundesverband Ethik (BVE)

Anmeldung
Für weitere Informationen und der Anmeldung zur Veranstaltung melden Sie sich bitte per E-Mail unter: info@bv-ethik.de oder nutzen die Online-Anmeldung unter www.ethik-unterrichten.de.

Direktlink zur Online-Anmeldung

Die Internetredaktion des Bundesverband Ethik (BVE) hat keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte fremder Internetseiten. Verlinkungen wurden zum Zeitpunkt der Eintragung geprüft, eine ständige Kontrolle ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.

Quelle: European Ethika Network (EEN), BVE

Frohe Weihnachten und ein gesundes, friedvolles neues Jahr 2017

Frohe Weihnachten und ein friedvolles neues Jahr wünscht Ihnen der Bundesverband Ethik

Liebe Förderer, Mitglieder, Partner und Freunde des BVE,

im Namen des Vorstandes und der ETHIKA Arbeitsgruppe möchte ich Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung im Kalenderjahr 2016 danken. Wir wünschen Ihnen sehr angenehme Feiertage und ein gesundes, friedvolles neues Jahr.

Herzlichst, Ihr
Thomas Pfeil
Bundesverband Ethik e.V. (BVE)

merry christmas and a peaceful new year

Handbuch für Ethische Bildung und Werteerziehung (EBW) veröffentlicht

Die Publikation ist an Lehrkräfte, Kindergartenpädagogen/innen, Erzieher/innen und alle weiteren interessierten Leser/innen gerichtet und stellt einen umfassenden Leitfaden für Ethische Bildung und Werteerziehung (EBW) an europäischen Schulen und Kindergärten dar. Das Handbuch ist wie folgt aufgebaut: Nach einer kurzen Einleitung erhalten Leser/innen eine allgemeine Einführung in Konzepte und Ansätze ethischer Bildung und Werteerziehung. […] Anschließend finden Leser/innen zentrale Theorien und Erkenntnisse über die Moralentwicklung von Kindern, gefolgt von Überlegungen zu Beziehung und Kommunikation im Bereich der ethischen Bildung und Werteerziehung. Den Hauptteil des Handbuchs bilden Beschreibungen und Beispiele verschiedener Methoden, die Sie im Unterricht für ethische Bildung und Werteerziehung nutzen können. […] Der Leitfaden schließt mit hilfreichen Tipps, wie Sie Ihre eigenen Unterrichtsmaterialien entwickeln können. (Autor)

Die Beiträge und Praxisbeispiele im Einzelnen:

  • Einleitung
  • Was ist ethische Bildung und Werteerziehung? Versuch einer Annäherung
  • Die moralische Entwicklung von Kindern zwischen drei und fünfzehn Jahren
  • Gestaltung von Beziehungen in Schulen und Lerngemeinschaften im Allgemeinen
  • Methoden und Praxisbeispiele für ethische Bildung und Werteerziehung
  • 1. Kritisches Denken in der ethischen Bildung und Werteerziehung
  • 2. Philosophieren mit Kindern
  • 3. Sokratische Methode
  • 4. Schritte der Werteklärung
  • 5. Ganzheitliches ethisches Lernen am Beispiel einer christlich orientierten Erziehung
  • 6. Ethische Dilemmata, Konfliktgeschichten und Gedankenexperimente
  • 7. Geschichten und biografisches Lernen
  • 8. Das Werte- und Entwicklungsquadrat
  • 9. Strategien zur Konfliktprävention
  • 10. Ethische Entscheidungsfindung
  • 11. Tugend- und Ethikbildung – die MELARETE-Methode
  • 12. Heterogenität wahrnehmen
  • 13. Projektaktivitäten
  • Sieben Schritte zur Entwicklung eigener Unterrichtsmaterialien für ethische Bildung und Werteerziehung
  • Schlussbetrachtung

Hinweis zur digitalen Publikation:

Direktlink zur kostenfreien Ethika Publikation

Herausgeber:

Das Europäische ETHIKA Netzwerk entwickelt frei zugängliche Lehrmaterialien für die Ethische Bildung und Werteerziehung und dient der kooperativen Vernetzung von Lehrern, Schulen, Experten und anderen Organisationen. Als ständige Kooperationspartner arbeiten Universitäten, Hochschulen, Schulen und Forschungsinstitute, derzeit aus Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Kroatien und Slowenien, an diesem Projekt.

Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter: www.ethik-unterrichten.de

Die Internetredaktion des Bundesverband Ethik (BVE) hat keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte fremder Internetseiten. Verlinkungen wurden zum Zeitpunkt der Eintragung geprüft, eine ständige Kontrolle ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.

Quelle: BVE, ETHIKA.
Diese Veröffentlichung ist im Internet unter folgender Creative Commons-Lizenz publiziert: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/

Frohe Weihnachten und ein friedvolles neues Jahr 2016

Frohe Weihnachten und ein friedvolles neues Jahr wünscht Ihnen der Bundesverband Ethik

Liebe Förderer, Mitglieder, Partner und Freunde des Bundesverband Ethik,

im Namen des Vorstandes und der Projektgruppe ETHIKA möchte ich Ihnen herzlich für Ihre solidarische Unterstützung und das erfolgreiche Zusammenwirken im Kalenderjahr 2015 danken. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Festtage und einen sehr angenehmen Übergang in ein harmonisches Jahr 2016.

Herzlichst, Ihr
Thomas Pfeil
Bundesverband Ethik e.V. (BVE)

merry christmas and a peaceful new year

Vom Praktisch-Werden der Ethik in interdisziplinärer Sicht: Ansätze und Beispiele der Institutionalisierung, Konkretisierung und Implementierung der Ethik – Matthias Maring (Schriftenreihe-Band 7)

Im Band 7 aus der Schriftenreihe des Zentrums für Technik- und Wirtschaftsethik am Karlsruher Institut für Technologie werden Ansätze und Beispiele der Institutionalisierung, Konkretisierung und Implementierung der Ethik behandelt, aber auch die Grenzen des Praktisch-Werdens der Ethik aufgezeigt. Zu den beteiligten Wissenschaften gehören u.a.: Medienwissenschaften, Philosophie, Psychologie, Sozialwissenschaften, Technik- u. Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften.

Die Beiträge und Fragestellungen – im Einzelnen:

  • Menschenwürde und absolutes Folterverbot
  • Folter und die Beteiligung von Wissenschaftlern – ein Fallbeispiel zum Praktisch-Werden von Ethik?
  • Mäeutik als Beratungskonzept angewandter Ethik – zu einem Konzept der Unternehmens- und Politikberatung mit sittlicher Ausrichtung
  • Kontraproduktives Verhalten in Organisationen und seine moralisch-ethische Einordnung
  • Praktisch wirkungslos? Perspektiven einer angewandten Medienethik
  • Corporate Responsibility als Versprechen. Empirische Ergebnisse zur Stärkung einer neuen versprechensbasierten Theorie des Unternehmens
  • Corporate Social Responsibility – das institutionalisierte Gewissen der Unternehmen?
  • Corporate Social Responsibility – das Ende eines „glänzenden“ Selbstbekenntnisses von Unternehmen?
  • Die Ethik der Transaktion. Warum eine Business Metaphysics im operativen Management nützlich ist
  • Finanzkrise und Verteilungsgerechtigkeit – Beobachtungen aus Sicht eines Praktikers
  • Ist ethischer Konsum möglich?
  • Immobilienwertermittlung und Marktgestaltung – eine ethische Herausforderung?
  • Das Klimaschutz-Trilemma – Akteure, Pflichten und Handlungschancen aus transformationstheoretischer Perspektive
  • Fünfzehn Jahre Ethik zur Nanotechnologie – was wurde bewirkt?
  • Partizipative Technikgestaltung als Verfahren der angewandten Ethik
  • Angewandte Ethik organisieren: MEESTAR – ein Modell zur ethischen Deliberation in sozio-technischen Arrangements
  • Zukunftsfähige Techniken zur Energiewandlung und Energienutzung – Orientierung und Beispiele
  • Das Kindeswohl im Konflikt – kindliches Wohlergehen im Recht, in der Medizin und in der Bildungswissenschaft
  • Vom Praktisch-Werden der Ethik in der Schule. Aktuelle Bestrebungen und Möglichkeiten in der Lehramtsausbildung
  • Wie kann (irgend-)ein Konzept von Chancengleichheit realisiert werden?
  • Grenzen und Gefahren der Institutionalisierung von Bereichsethiken

Weitere Informationen / Direktlink

Bibliothek des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

Direktlink zum Download der KIT Publikation (PDF, 4.9MB)

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Quelle: KIT Scientific Publishing
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Konferenzveröffentlichung: Aktuelle Fragen des Menschenrechtsschutzes : 1. Potsdamer Menschenrechtstag

Aus Anlass der Neubesetzung des Menschenrechtszentrums mit den Direktoren Prof. Dr. Andreas Zimmermann, LL.M. (Harvard) und Prof. Dr. Logi Gunnarsson fand am 26.10.2011 der Potsdamer Menschenrechtstag unter der Themenstellung „Aktuelle Fragen des Menschenrechtsschutzes“ statt. Ganz im Sinne der interdisziplinären Ausrichtung des MenschenRechtsZentrums der Universität Potsdam beschäftigten sich die beiden Direktoren in ihren Einführungsvorträgen aus ihrer jeweiligen Disziplin heraus mit philosophischen und rechtlichen Problemstellungen der Menschenrechte und ihres Schutzes.

Die Beiträge und Fragestellungen – im Einzelnen:

  • Vorwort
  • Dieter Wagner:
    Grußwort
  • Logi Gunnarsson:
    Grausamkeit, Erniedrigung und Menschenwürde. Zur Suche nach den Grundlagen von Moral und Menschenrechten
  • Andreas Zimmermann:
    Menschenrechtsverträge als Katalysatoren der Völkerrechtsentwicklung?

Weitere Informationen / Direktlink

Link zur Publikation an der Universität Potsdam

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Quelle: Universität Potsdam

Frohe Weihnachten und ein friedvolles neues Jahr 2015

Frohe Weihnachten und ein friedvolles neues Jahr wünscht Ihnen der Bundesverband Ethik

Liebe Förderer, Mitglieder, Partner und Freunde des Bundesverband Ethik,

im Namen des Vorstandes möchte ich Ihnen herzlich für Ihre engagierte Unterstützung und das gute Zusammenwirken im Kalenderjahr 2014 danken. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche und harmonische Festtage und einen angenehmen Übergang in ein friedliches und erfolgreiches neues Jahr 2015.

Herzlichst, Ihr
Thomas Pfeil
Bundesverband Ethik e.V. (BVE)

merry christmas and a peaceful new year

Bist du … deine Gene? Ethik des gelebten Genoms – Symposium an der Universität Basel

Die molekulare Genetik und die personalisierte Medizin gestalten Lebensgeschichten, verändern Körpervorstellungen und machen Politik. Die ethischen Implikationen der Systemmedizin reichen über die Kenntnis der Besonderheiten jedes Genoms, über die Testbarkeit von genetischen Risiken hinaus.

• Wie wird die Körpergeschichte des 21. Jahrhunderts geschrieben?
• Welches Bild von uns selbst als Menschen entsteht aus unseren genetischen Besonderheiten?
• Was wollen wir testen und welches Wissen wollen wir nicht?
• Was bedeuten unsere Sequenzen für das gelebte Leben?
• Was sagt die Philosophie zur neuen Biopolitik?

Das Symposium bietet Studierenden, Forschenden und Interessierten aus den Biowissenschaften, der Medizin und den Kultur- und Geisteswissenschaften ein Forum, um sich zusammen mit internationalen Experten mit diesen und anderen Fragen kritisch und konstruktiv auseinanderzusetzen.

Mit Elisabeth Beck-Gernsheim (Erlangen-Nürnberg), Andreas Brenner (Basel), Ernst Hafen (Zürich), Robert Klitzman (New York), Susanne Lettow (Frankfurt), Dominik Mahr (Lübeck), Hansjakob Müller (Basel), Andrea zur Nieden (Düsseldorf), Daniela Ritzenthaler (Zürich), Beate Rothmaier (Zürich), Bernhard Rütsche (Luzern), Tom Shakespeare (Norwich).

Veranstaltungsdaten

Zeit: 10. bis 11. Oktober 2014
Veranstaltungsort: Bildungszentrum 21, Missionsstrasse 21, 4056 Basel (CH)
Leitung: Christina Schües (Lübeck/Lüneburg) und Christoph Rehmann-Sutter (Lübeck/Basel)

Programminformationen

Programm zum Symposium: PDF-Download

Anmeldung

Für weitere Informationen und der Anmeldung zur Veranstaltung melden Sie sich bitte bis zum 20. September 2014 bei Judith Voellmy, Nadja Wilhelm unter: info_gensymposium@unibas.ch

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Quelle: IMGWF – Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck